Manche Notebooks werden mit einer 60 Tagen Testversion der Software Microsoft Office (2007 ist die neueste Version) geliefert. Man hat in dieser Zeit Zugriff auf die volle Funktionalität, danach kann man die Dateien aber nur noch öffnen und drucken. Wenn eine andere Office Version, z.B. Office 2000, oder Open Office verfügbar ist, ist es ratsam, die Dateien in ein kompatibles Format zu speichern. Wenn die Testversion abgelaufen ist, werden die Dateien mit der anderen Office Software geöffnet und bearbeitet.
Dafür wählt man in Microsoft Word 2007, unter “Datei/Speichern unter…” zum Beispiel das Format “Microsoft Word 97/XP/2000″ mit der Erweiterung .doc, statt die voreingestellte .docx. Diese .doc Datei kann sowohl von OpenOffice als auch von Word 97/XP/2000 geöffnet werden – solange natürlich keine spezielle Inhalte oder Formatierungen verwendet wurden.
Ein “normales” Dokument mit Text und Tabellen dürfte kein Problem darstellen. So hat man Zugriff auf seinen Dateien auch nach Ablauf der Testfrist. Eine kleine Ergänzung: falls die Datei sich per Doppelklick nicht öffnen lässt, gelingt das unter “Datei/Öffnen” besser.
Mit Open Office konnte ich .docx Dateien nicht öffnen; den Trick, wenn es einen gibt, habe ich noch nicht entdeckt. Da bleibt es so, dass ich die Dateien mit der (abgelaufenen) Office 2007 Software öffne und drucke.








